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Im Newsletter Februar 2017 des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V., (BVMW) informiert das SteuerbüroKrauß in der Kolumne Steuern auf den Punkt über die vom Bundesfinanzhof aufgestellten Voraussetzungen, damit eine Geburtstagsfeier steuerlich abzugsfähig ist. 

Im Newsletter Januar 2017 des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V., (BVMW) informiert das SteuerbüroKrauß in der Kolumne Steuern auf den Punkt über die steuerlichen Maßnahmen zur Förderung von Flüchtlingen.

Im Newsletter Januar 2017 des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V., (BVMW) informiert das SteuerbüroKrauß in der Kolumne Steuern auf den Punkt über Gestaltungsmaßnahmen, die Unternehmer zur Minimierung der Erbschaftsteuer ergreifen können.

Im Newsletter Januar 2017 des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V., (BVMW) informiert das SteuerbüroKrauß in der Kolumne Steuern auf den Punkt über die Systematik des neuen Rechts.

BFH, Urteile vom 27.7.2016, Aktenzeichen I R 8/15, I R 12/15

Eine Kapitalgesellschaft verfügt nur über eine betriebliche und nicht über eine private Sphäre. Aus diesem Grund sind sämtliche Vermögensgegenstände, die eine Kapitalgesellschaft anschafft, Betriebsvermögen, und sämtliche Aufwendungen, die einer Kapitalgesellschaft erwachsen, Betriebsausgaben. Trägt eine Kapitalgesellschaft allerdings Aufwendungen im privaten Interesse des Gesellschafters oder verzichtet die Gesellschaft aufgrund privater Interessen des Gesellschafters auf Erträge, wird die Vermögensminderung oder die verhinderte Vermögensmehrung gewinnwirksam – im Rahmen der gesetzlichen Fiktion der verdeckten Gewinnausschüttung – korrigiert. Im Ergebnis mindert der Betrag der verdeckten Gewinnausschüttung das zu versteuernde Einkommen der Gesellschaft nicht und der Gesellschafter hat den nämlichen Betrag als Einkünfte aus Kapitalvermögen – entweder im Rahmen des Teileinkünfteverfahrens oder der Abgeltungsteuer – zu versteuern.

EU-Kommission vom 25.10.2016, COM(2016) 685 final

EU-Kommission vom 25.10.2016, COM(2016) 683 final

Die EU-Kommission hat am 25.10.2016 mit zwei Richtlinienvorschlägen ein überarbeitetes Konzept zur Einführung einer Gemeinsamen Konsolidierten Körperschaftsteuer-Bemessungsgrundlage (GKKB) in der EU vorgestellt. Die GKKB steht als Alternativsystem neben den 28 verschiedenen Körperschaftsteuersystemen der einzelnen EU-Mitgliedstaaten und ist wie folgt aufgebaut:

SteuerbüroKrauß

Holzheimer Weg 6, 41464 Neuss +49 2131 / 94 48 0 info(at)steuerbuero-krauss.de